Programm: Zuwanderung2018-11-21T10:32:44+00:00

Programm: Zuwanderung

Es gibt nicht nur die beiden Extreme pro und contra Zuwanderung. Wir gehen einen dritten Weg:

Fernziel: Globaler Schengenraum

Unser Fernziel ist ein „globaler Schengenraum“. Das heißt: Jeder Mensch kann sich (wie ein EU-Bürger in der EU) aussuchen, wo er leben möchte. Dabei gibt es allerdigng vor allem zwei Voraussetzungen zu erfüllen:

  1. Es dürfen nicht zu viele Menschen in eine Richtung wandern, weil sonst die Zielländer zusammenbrechen. Dazu muss Wohlstand von der Oberschicht der Industrienationen an die Entwicklungsländer zurückgegeben werden.
  2. Die Zuwanderer müssen kompatibel mit den Einwohnern des Ziellands sein, weil sonst kein innerer Frieden möglich ist.

Wir sind die einzige Partei, die die Voraussetzungen dafür schaffen und dieses Ziel erreichen kann. Ganz am Ende diese Seite erklären wir unseren Vorschlag (bei dem Du gern mitarbeiten kannst – wie bei jedem Programmpunkt unserer Mitmach-Partei).

Mit unserem Konzept wird es fast keine Wanderungsbewegungen geben, weil die Motive der Armut und des Unfriedends entfallen. Theoretisch könnte das binnen 20 Jahren umgesetzt werden. Falls Du jetzt einen Schreck bekommst: Es ist zwar möglich, aber doch utopisch, weil zwei Gruppen im Weg stehen, die Widerstand leisten:

  • Regierungen / Parteien / Politiker, die am System der Umverteilung von Arm nach Reich festhalten.
  • Menschen, die ihre kulturelle / religiöse Abgrenzung und ihr Ziel durch weltweiten Durchsetzung ihrer Kultur / Religion nicht aufgeben wollen.

Bevor wir unseren Vorschlag vorstellen, bitten wir Dich, erst einmal die nachfolgenden Faktoren zu durchdenken:

Völker, Grenzen Weltregierung

Gibt es so etwas wie ein „deutsches Volk“? Oder ein amerikanisches, russisches, chinesisches? So manche Oberbayern bestehen darauf, nicht mit Franken ein Volk zu bilden, Badener wollen keine Schwaben sein, und nördlich des Weißwurst-Äquators fragt man sich, wo denn da der Unterscheid ist. Was soll das sein, ein Volk? Völker kann man gar nicht abgrenzen. 100% aller Menschen sind Migranten bzw. stammen von Migranten ab. Wenn man weit genug zurück geht, stammt kein Bundesbürger mitsamt seiner Vorfahren aus dem heutigen Bundesgebiet. Alle sind von irgendwoher eingewandert. Vor 60.000 Jahren wanderten Urmenschen von Afrika u.a. nach Europa und Asien. Und wenn man weit genug zurück geht, stammen alle Lebewesen von der ersten Aminosäurenkette ab, die vielleicht ein Blitz im Schlamm einer Pfütze erzeugte.

Erst seit ca. 10.000 Jahren sind die nomadischen Menschen sesshaft. Und vor einigen Jahrtausenden fingen Menschen an, Regionen in Königreiche und Länder abzugrenzen. Alle Grenzen sind willkürlich. Aber sie haben auch einen Vorteil: Innerhalb von Landesgrenzen definiert jede Gesellschaft ihre eigenen Gesetze und Rechte. Ohne Grenzen gibt es keine staatlichen Strukturen, keine Sozialsysteme, und keinen Schutz für Bewohner und Unternehmen. Es sei denn, man hätte eine einzige Weltregierung. In einer Weltregierung wäre allerdings eine solche Macht geballt, dass ihre Mitglieder nicht wie bei Star Trek, sondern wie bei Star Wars agieren: Als globale Diktatur. Konkurrenz und Vergleichsmöglichkeiten mit anderen Ländern gäbe es nicht mehr.

„Sei vorsichtig mit Deinen Wünschen. Sie könnten in Erfüllung gehen.“

Es ist also nicht nur naiv und gefährlich, Grenzen und Länder abzuschaffen.

Bunte Gesellschaft? Gern!

Alle Menschen sind gleich viel wert. Mal angenommen, Deutschlands rd. 80 Mio. Bürger hätten alle unterschiedliche Herkunftsländer, Hautfarben, Religionen und Kulturen. Das fänden wir unproblematisch, interessant und bereichernd.

So etwas wie Rassen gibt es nicht. Es gibt nur den Singular: Eine einzige menschliche Rasse mit 7,6 Milliarden unterschiedlichen Individuen.

Keine Partei ist so unrassistisch wie die Hanfpartei.

Es gibt jedoch eine nicht zu bestreitende Voraussetzung, damit unterschiedliche Religionen und Kulturen als Gesellschaft funktionieren: Sie müssen kompatibel sein. Nicht gleich. Nur kompatibel.

Dazu gehört, dass jede(r) jede(n) Bürger (ab 18) heiraten darf. Homosexuell, heterosexuell, Afrikanisch-stämmige mit schneeweißen Yetis, Asiatisch-Stämmige mit Aliens (der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt) – völlig egal. Die Hanfpartei vertritt das Ideal, dass sich alle Menschen und Kulturen vermischen dürfen. Dürfen! Nicht müssen! Je bunter der Stammbaum, desto interessanter. Also quasi als Gegenentwurf zum Inzucht-Adel und völkischen Bullshit.

Ein guter Indikator für eine gesunde, gelungene Gesellschaft sind möglichst viele Heiraten von Paaren aus verschiedenen ethinischen Gruppen.

Nulltoleranz für Rassismus, und zwar überall

Wenn ein Vater seiner Tochter verbietet, einen Mann zu heiraten, weil er eine andere Religion hat, dann ist der Vater ein Rassist. Wenn nur jemand mit der eigenen Hautfarbe, der eigenen Religion, dem eigenen Herkunftsland und der eigenen finanziellen Schicht als Partner infrage kommt, ist das Rassismus.

Rassismus (im weiteren Sinne) beschränkt sich nicht auf die Biologie der Menschen. Rassismus im weiteren Sinne umfasst diese Definition aus Wikipedia:

„Rassisten betrachten alle Menschen, die ihren eigenen Merkmalen möglichst ähnlich sind, grundsätzlich als höherwertig, während alle anderen … als geringerwertig diskriminiert werden. Mit solchen Rassentheorien … werden Handlungen gerechtfertigt, die den heute angewandten allgemeinen Menschenrechten widersprechen.“

Rassistisch sind also auch die Sozialnazis der Upper Class, die offenbar Menschen ohne Vermögen als „Untermenschen“ betrachten.

Faschistische religiöse Fundamentalisten, unterstützt von  Grünen, Linken und SPD

Die meisten Religionen erfüllen die Definition des Faschismus. Typische Merkmale faschistischer Ideologien und Gruppen sind:

  • Überlegenheitsanspruch der eigenen Gruppenangehörigen gegenüber allen anderen
  • Antidemokratisch
  • Gesellschafts-spaltend
  • Führerprinzip (Papst, Hohepriester, Großmufti, Großrabbiner, etc.)
  • Eigene Gesetze / Regeln werden nicht hinterfragt
  • Gehirnwäsche-Methoden
  • Totalitätsanspruch (Missionierung, Expansionsauftrag, Unterwerfung oder Tötung aller Ungläubigen / Andersgläubigen)
  • Höchste Loyalität gilt nicht Staat und Gesetzen, sondern den eigenen Gesetzen
  • Symbole und irrationale Mythen und Riten
  • Korporative, hierarchische Organisation
  • Identitätsstiftende Kultur
  • „Reinheits“- und Erlösungs-Ideologie, die das Individuum nur in der eigenen Gruppe erfahren kann
  • Konstruktion und Zelebrierung einer Opferrolle
  • Verachtung / Herabschauen auf andere
  • Typischerweise patriarchalische Unterdrückung von Frauen

Faschismus geht von fundamentalistischen Muslimen ebenso aus wie von fundamentalistischen Christen, orthodoxen Juden, Hindus und dummen Radikalen aller Religionen. Für solche Menschen ist ihre Religion ein nicht hinterfragbares Gesetz, und zudem identitätsstiftend und damit ein Spaltungsmotiv. Jeder Zuwanderer bringt seine Religion mit.

Die Linke, die Grünen und Teile der SPD sind faschistisch, weil sie den Faschismus fördern und begrüßen, der von religiösen und ethnischen Gruppen ausgeht.

Da alle weltweit rd. 9.900 Religionen von Menschen erfunden wurden, um möglichst viele Menschen zu manipulieren, dürfen Religionen in einer Gesellschaft keine Rolle spielen. Jedenfalls nicht, wenn die Gesellschaft friedlich miteinander leben soll.

religionen schuhe einhörner rücksicht entscheidungen

Religionen sind Privatsache. Jeder kann glauben, was er will, auch an Einhörner in Schuhen. Aber Marie von Ebner-Eschenbach hat vollkommen Recht, wenn sie es ausspricht: „Der Klügere gibt nach. Eine traurige Wahrheit, sie begründet die Weltherrschaft der Dummheit.“ Die Hanfpartei ist eine Partei der Aufklärung, der Bildung und der Menschlichkeit. Religionen, die zum Gesetz für andere werden wollen, werden wir durch Bildung entmachten.

„Das ist eben eine andere Kultur“ ist überhaupt kein Argument für inakzeptables Verhalten wie Rassismus, die Unterdrückung von Frauen, ehrlose „Ehren“morde, Zwangsehen, Genitalverstümmelungen, Angriffe auf Angehörige anderer Religionen, etc.

Parteien wie die Linke, die Grünen und weite Teile der SPD, die eine falsche Rücksicht auf solche Rassisten nehmen, sind Kollaborateure des Rassismus. Parteien wie die AfD, die CDU und die CSU sind Rassisten, weil auch sie nach der Devise denken und handeln: „Wer nicht so ist wie wir, ist minderwertig.“ Die FDP ist unter ökonomischen Aspekten rassistisch: „Wer ökonomisch weniger wert ist, ist minderwertig.“

Kulturelle Inkompatibilität

Auf YouTube findet man unter „Ein Land zwei Welten“ aus der Dokumentationsserie „Zoom“ des ZDF ein Video der Sendung vom 02.09.2015:

Falls das Video nicht funktioniert, hat YouTube es wieder mal gelöscht, weil das ZDF sein Copyright geltend macht. Dabei hat das ZDF es hier in der ZDF Mediathek gelöscht und enthält eine weitere gebührenfinanzierte Produktion den Gebührenzahlern vor (das wollen wir ändern). Suche einfach bei YouTube-Suche nach „Ein Land zwei Welten„.

Helmut Schmidt erläutert ebenfalls das Problem:

Das ARD Magazin „Report München berichtet unter Essen im Griff der Clans: Eine Stadt wehrt sich“ am Beispiel Essen, wie arabische Familienclans ganze Stadtteile terrorisieren. Ist Dir das wirklich egal?

Schau Dir bitte zuerst die Videos an, bevor Du weiter liest.

Hast Du sie gesehen? Findest Du den Rassismus durch Zuwanderer und ihre Parallelwelten inakzeptabel? Dann bist Du bei uns richtig. Ist Dir komplett egal, wie sich unsere Gesellschaft entwickelt? Gehörst Du zu den (verbal und körperlich) gewalttätigen Braunhemd-Faschisten der Antifa, die keine andere Meinung gelten lassen, alle Andersdenkenden terrorisieren und ihren Irrsinn der ganzen Republik aufzwingen wollen? Dann bist Du bei uns falsch.

Asyl? Selbstverständlich. Aber der Grund muss stimmen.

„Die Europäische Union muss zwischen Migration und dem Anspruch auf Asyl zu unterscheiden. Wir dürfen nicht den Eindruck erwecken, als gebe es ein allgemeines Menschenrecht, das da lautet: Wir wandern jetzt in einen Staat unserer Wahl ein. Die Rettung von Menschenleben verpflichtet nicht dazu, Menschen in die EU einwandern zu lassen. Wer diese Botschaft nach Afrika sendet, handelt nicht moralisch, sondern verantwortungslos.“ (Prof. Heinrich August Winkler, Historiker, Deutschlandfunk 15.07.2018)

Selbstverständlich steht die Hanfpartei zum Asylrecht für politisch Verfolgte wie Oppositionelle oder Homosexuelle. Whistleblower wie Edward Snowden und Chelsea Manning verdienen Asyl und Personenschutz.

Aber Armut ist kein Asylgrund, sondern lediglich ein Zuwanderungsmotiv.

Du kannst nicht einfach als Tourist in die Schweiz oder in die USA reisen, dort „Asyl“ sagen und Dich dann durch alle Instanzen klagen, weil Du gern dort leben möchtest. In ein Land zu reisen, ergibt ohne Asylgrund keine Ansprüche.

Warum man Armut nicht durch Zuwanderung lindern kann

Der Journalist Roy Beck analysiert in diesem Video die Bevölkerungsdaten der Weltbank, der UNO und des U.S. Census Bureau (Statistisches Bundesamt). Damit rechnet er vor, warum Zuwanderung in die Industrienationen das Problem der Armut in der 3. Welt nicht lindern kann und sogar verschärft. Hier ist das Video mit deutschen Untertiteln:

Sein (und unser) Fazit: Nur Hilfe vor Ort kann das Problem mindern oder sogar beheben.

Sichere Zuwanderungswege? Mit Flugzeugen und Kreuzfahrtschiffen aus der 3. Welt abholen?

Linke, Grüne und weite Teile der SPD fordern, sichere Reisemöglichkeiten für Zuwanderer zu schaffen, damit niemand mehr im Mittelmeer in ein Schlauchboot steigen müsse. Klingt überzeugend, wenn man nicht weiter darüber nachdenkt. Aber was bedeutet das, wenn man es konsequent umsetzt?

Schon heute ist es lediglich ein finanzielles Problem, das die Ärmsten aus der 3. Welt davon abhält, mit einen Touristenvisum nach Deutschland zu reisen:

  • Nachweis der Buchung eines Hotels in Deutschland
  • Nachweis eines Hin- und Rückflugtickets
  • Nachweis ausreichender finanzieller Mittel für die Dauer des Aufenthalts

Macht zusammen ca. 3.000 €. Die Ärmsten der Welt können das in ihrem gesamten Leben nicht ansparen. Damit sind Nordamerika, Europa, Japan, Australien und fast alle anderen Länder der Welt für die Ärmsten unerreichbar.

Union, SPD, Grüne und FDP beschlossen als Regierungsparteien strenge Visumsregeln und die 2-Klassen-Gesellschaft der Bürger aus Ländern mit und ohne Visapflicht. (Anmerkung: Wenn die Grünen es gewollt hätten, hätten sie es von 1998 bis 2005 als Regierungspartei ändern können).

Was sind die Konsequenzen, wenn man die Forderungen von Linken und Grünen nach sicheren Reisemöglichkeiten für alle umsetzen würde? Dann müssten zum Beispiel die Europäer alle Zuwanderer mit Flugzeugen und Kreuzfahrtschiffen u.a. aus Afrika, dem Nahen Osten und Afghanistan abholen – und zwar auf Kosten der europäischen Steuerzahler. Die US-Amerikaner und Kanadier müssten die Migranten aus Südamerika abholen, die Japaner die Migranten aus Vietnam und Bangladesh, usw.

Das sendet das Signal: Hier kann jeder kommen, hier wird jeder versorgt. Das spricht sich herum und löst eine Kettenreaktion aus. Am Ende heißt es: Der Letzte macht das Licht aus, und in 20 Jahren leben dann (Bevölkerungswachstum eingerechnet) ca. 3 Milliarden Menschen in Europa (davon 1 Milliarde in Deutschland), 3 Milliarden in den USA, und 1 Milliarde in Japan.

Da kein anderes Land dies mitmacht, heißt es: Alle kommen nach Deutschland. Die Grünen, die Linke und die SPD mögen erklären, wie sie das umsetzen wollen, und welche Konsequenzen sie für die Lebensqualität in Deutschland, Mieten, Arbeitsplätze, Lohnniveau, Sozialsystem, Gesundheitssystem, politische Landschaft etc. erwarten.

Kriegsflüchtlinge und massive Hilfe vor Ort

„Ein Bleiberecht und 1050 Euro im Monat für alle, wie es im Bundestagswahlprogramm der Linken stand, sind nicht vermittelbar. Ich halte es mit Bernie Sanders: Die Arbeitsmigration hilft weder den Schwächsten in den Herkunftsländern noch den Schwächsten in den Aufnahmeländern. Denen zu helfen ist aber Aufgabe linker Politik. Wir geben 150 Milliarden Euro für zehn Prozent der Flüchtlinge aus, die die Industrieländer erreichen, und nur fünf Milliarden für die 90 Prozent der Flüchtlinge in den Lagern in den Krisenregionen. Die Milliarden müssten in erster Linie für die 90 Prozent in den Lagern ausgegeben werden, die oft weniger als einen Dollar am Tag haben.“ (Oskar Lafontaine, 16.05.2018)

Da haben Bernie Sanders und Oskar Lafontaine Recht. Mit den Einnahmen aus „Umsatzprovisionen“ und „Vermögensbeschränkungen“ haben wir mehr als genug Geld für eine großzügige Hilfe und eine sichere Unterkunft syrischer Kriegsflüchtlinge in Jordanien und dem Libanon.

Die UN Refugee Agency stellt fest: „Mehr als fünf Millionen SyrerInnen leben als Flüchtlinge in Nachbarstaaten. Das macht sie zur größten Flüchtlingsgruppe der Welt. Weitere 6,3 Millionen Menschen wurden innerhalb Syriens vertrieben. Um die unmittelbaren Bedürfnisse syrischer Flüchtlinge erfüllen zu können, werden 2017 insgesamt 4,6 Milliarden US Dollar im Nahen Osten und in Nordafrika benötigt. Bisher wurden nur 18 Prozent finanziert.“

Die Hanfpartei finanziert über unsere „Umsatzprovisionen“ jährlich 20 Mrd. € (statt bisher nur 162 Mio. $) für die Flüchtlingshilfe vor Ort.

Das Ziel muss die Rückkehr in die Heimat sein. Telepolis stellte im August 2017 fest: „Die Zahl der Rückkehrer steigt, aber in Syrien gibt es noch mehr als 6 Millionen Binnenflüchtlinge, in den Nachbarländern halten sich etwa auch 6 Millionen Syrer auf. Trotz der weiter verheerenden Situation kehren jedoch auch Geflüchtete wieder in ihre Heimat zurück. In der ersten Hälfte des Jahres waren es nach der IOM über 600.000 Syrer. Meist sind es Binnenflüchtlinge (84%), aber auch aus der Türkei kamen 16 Prozent wieder zurück.

Vielen geht es darum, ihren Besitz zu schützen, ein Viertel sagt allerdings auch, dass sie wegen der besseren wirtschaftlichen Lage zurückkehren. 11 Prozent gaben an, die Sicherheit habe sich verbessert. 97 Prozent zogen in ihre Häuser wieder ein. Die Lebensmittelversorgung ist für über 80 Prozent offenbar gewährleistet, aber wegen der zerstörten Infrastruktur ist der Zugang zu sauberem Wasser und zur medizinischen Versorgung nicht einmal für die Hälfte gewährleistet.

2016 ist die Hälfte aller Rückkehrer in die Provinz Aleppo gegangen. Das setzt sich 2017 fort, da fast 70 Prozent aller Rückkehrer auch dorthin gegangen sind, vor allem in die Stadt Aleppo, die letztes Jahr unter großem Protest aus dem Westen von der syrischen Armee eingenommen wurde. Auch nach Al Bab, das von der türkischen Armee mit den verbündeten Milizen eingenommen wurde, gingen viele Menschen zurück.“

Immer mehr anerkannte syrische Kriegsflüchtlinge reichen beim Jobcenter Urlaub ein – mit dem Urlaubsziel Syrien. Da fragt man sich, ob Krieg als Fluchtgrund wirklich das Motiv war, bzw. ob es das noch ist.

Fazit: Die Rückkehr nach Syrien ist realistisch.

Zuwanderung begrenzen – gegen Rechts

„Eines der größten menschlichen Versagen ist es, lieber Recht zu haben als sein Ziel zu erreichen.“ (Stephen Fry über Political Correctness)

Paul Schreyer erläuterte in seinem höchst durchdachten und lesenswerten Artikel „Warum der Kampf gegen Rechts die Gesellschaft weiter spaltet“ vier Erkenntnisse:

Nur die „Hanfpartei – die wahren Sozialdemokraten“ kann mit ihrem alternativen Wirtschaftssystem den Wirtschaftsfaschismus beenden. Die Begründung finden Sie hier.

Mittlerweile sollten sogar die Naivsten begriffen haben, dass zu viel Zuwanderung der Hauptgrund für den Einzug der AfD in den Bundestag war. Zu viel Zuwanderung hat in Großbritannien UKIP und dem Brexit zum Erfolg verholfen, ganz Osteuropa nach rechts getrieben und erheblich dazu beigetragen, dass Trump die USA regiert. Italien ist u.a. durch zu viel Zuwanderung weit nach rechts gedriftet, ebenso wie Frankreich und die Niederlande. Österreich, Ungarn und Polen werden bereits von Rechten regiert.

Zu viel Zuwanderung treibt die Mehrheit auf die Barrikaden. Wer die Mehrheit als Nazis tituliert, hat nicht nur den Begriff nicht verstanden. Er nutzt auch das Wort und seine Wirkung ab. Es ist den vielen Zuwanderungsgegnern bereits jetzt größtenteils egal, ob sie als Nazis tituliert werden – zumal es ja auch Unsinn ist. Denn die meisten Zuwanderungsgegner haben neben der kulturellen Inkompatibilität (siehe oben) einen weiteren rationalen Grund, gegen Zuwanderung zu sein:

Zuwanderung, ökonomisch betrachtet

„Wer halb Kalkutta aufnimmt, hilft nicht etwa Kalkutta, sondern wird selbst zu Kalkutta.“ (Peter Scholl-Latour)
„Man kann entweder einen Sozialstaat haben oder offene Grenzen, aber nicht beides“ (Milton Friedman)
„Arbeitnehmer und Arbeitslose schütteln nur den Kopf , wenn auch Politiker, die sich zur Linken zählen, die aus der Zuwanderung resultierende Lohn- und Mietkonkurrenz einfach leugnen.“ (Oskar Lafontaine, 09.07.2018 auf Facebook)

Ökonom Milton Friedman (dem wir ansonsten in allen anderen Punkten widersprechen) erläuterte, dass ein Staat, der ohne Beschränkungen Wohltaten verteilt, so viele Einwanderer anlocken würde, dass er früher oder später entweder weitere Einwanderer abweisen muss, oder dass er an den Anforderungen zugrunde geht.

Wenn die Hanfpartei das Economic Balance System (mitsamt seinem „Steuerspar-BGE“ von 2.000 €) einführt, wird Deutschland zum attraktivsten Land der Welt für Einwanderer. Unter einem solchen Zuwanderungsdruck würde jedes Land kollabieren. Nicht nur deshalb muss Zuwanderung zumindest so stark begrenzt werden, dass maximal so viele Einwanderer kommen dürfen, wie gleichzeitig Auswanderer das Land verlassen. Das gilt auch für die Freizügigkeit und Sozialleistungen für EU-Bürger, die von Großbritannien und mehreren (anderen) EU-Ländern eingeschränkt wurden. Das gilt auch für Arbeitslosengeld 2, dass die Bundesregierung für EU-Bürger stark einschränkt. Der Generalanwalt beim Europäischen Gerichtshof unterstützt SGB-Regelungen zum Ausschluss von SozialleistungenÖsterreich und die Niederlande schränken die Freizügigkeit bei Studenten ein. Fast alle osteuropäischen Länder schränken die Zuwanderung extrem ein. Fazit: Wer zu viel will, hat am Ende das Gegenteil erreicht.

Der Kabarettist Nico Semsrott hat das Problem nicht verstanden, als er AfD-Wähler mit den Worten attackierte: „An der schlechten Lage, in der ich mich befinde, sind die schuld, die gerade erst angekommen sind.“ Zuwanderer bewirken, dass die nachfolgend erklärten Wirkungen eintreten und es den Schwächsten in Zukunft noch schlechter geht.

Das Problem der Zuwanderung sind die massiven ökonomische Konsequenzen, die man in den letzten Jahren feststellen konnte, und die bei weiterer Zuwanderung in Zukunft noch extremer werden. Fassen wir die Probleme zusammen:

  1. Jeder Mensch braucht eine Wohnung. Da es Zuwanderer in die Städte zieht (wo es größere Jobchancen und mehr Landsleute gibt), tragen sie ganz erheblich zu explodierenden Mieten bei einfachen Wohnungen bei. Zuerst traf es die finanzielle Unterschicht. Seit einigen Jahren trifft es die Mittelschicht. Ein Umzug bedeutet fast immer eine massiv höhere Miete. Für die finanziell Schwächsten ist Zuwanderung am Wohnungsmarkt verheerend. Für Vermieter ist Zuwanderung ein Traum, denn Vermietungen laufen wie Versteigerungen, weil die Nachfrage viel höher ist als das Angebot.
  2. Zuwanderer brauchen Arbeit. In ihrer Not nehmen sie jeden noch so schlechten Job an – vor allem, wenn sie keinen Anspruch auf Sozialleistungen haben. Das drückt die Einkommen vor allem bei den Schwächsten am Arbeitsmarkt: Menschen mit Migrationshintergrund und unterdurchschnittlicher Bildung.
  3. Zuwanderungs-Anhänger argumentieren mit dem (angeblichen) Demografie-Problem. Zuwanderer sollten künftige Renten finanzieren. Deutschland hat bei der Rente kein Demografie-Problem, sondern ein fehlkonstruiertes Rentensystem. Mehr Menschen in ein fehlkonstruiertes System zu setzen, vergrößert lediglich das Problem. Hinzu kommt, dass die größtenteils gering gebildeten Zuwanderer (gelinde gesagt) unterdurchschnittliche Einkünfte erzielen, kaum etwas in die Rentenkasse einzahlen können, und selbst im Alter Sozialgeld-Bezieher (= Hartz IV für Rentner) werden. Die Rentenkasse zahlt also drauf. Die Lösung des Rentenproblems liegt im Renten Balance System von economy4mankind, in dem die Wirtschaft (mühelos) alle Renten zahlt.
  4. Offene Grenzen zerstören jeden Sozialstaat. So ungern wir unserem Gegner Milton Friedman zustimmen, ist diese Aussage zwingend logisch. Die Frage ist nur, wie schnell es geht. Wenn Pseudolinke behaupten, man dürfe Zuwanderung nicht gegen den Sozialstaat ausspielen, dann zeigt das nur, dass sie die Unvereinbarkeit von Massenzuwanderung und Sozialstaat überhaupt nicht begriffen haben. Laut Weltbank leben 5,6 Milliarden Menschen von weniger als 3,13 Dollar am Tag. Das heißt: 5,6 Milliarden arme Menschen würden größtenteils in Länder mit besseren Perspektiven auswandern, wenn sich jeder Mensch aussuchen darf, wo er leben möchte. Die bisherigen Zuwanderer kosten entgegen den unrealistischen Szenarien der Linken und Grünen den Sozialstaat mehr, als sie bringen. Das Argument, dass sich das ändert, wenn sie alle arbeiten würden, greift ins Leere, weil es so viele Jobs einfach nicht gibt. Die Hauptursachen von Arbeitslosigkeit und Niedriglohn wirken weiter. Gerade das „Mismatch“ betrifft die Zuwanderer.
  5. Zuwanderungs-Anhänger argumentieren mit dem (angeblichen) Fachkräftemangel, der durch Flüchtlinge beseitigt werden könnte. Abgesehen davon, dass nur sehr wenige Branchen und Berufe davon betroffen sind, wird das Problem dadurch nicht gelöst. Pfleger sind rar, weil sie so miserabel bezahlt werden. Zuwanderung führt nicht zu besserer Bezahlung. Im Gegenteil: Das Überangebot von verzweifelt nach Arbeit suchenden Zuwanderern wird die Löhne weiter drücken, wie man es zum Beispiel auch in der Baubranche feststellen kann. Software-Spezialisten, Ingenieure und Ärzte sind auch eher selten unter der Zuwanderern. Tatsächlich kommen größtenteils gering gebildete Armuts-Flüchtlinge.
  6. Wenn es entgegen der Realität so wäre, dass lauter hochqualifizierte Fachkräfte nach Deutschland einwandern würden: Um so schlimmer. Das bedeutet einen so genannten „Brain Drain“, also ein Ausbluten der Heimatländer. Wenn die ökonomisch wertvollsten Menschen von den armen in die (relativ) reichen Länder abwandern, werden die armen Länder vollends ihrer ohnehin geringen Zukunftschancen beraubt. Siehe unten: „Brain Drain“ mit dem kanadischen Modell

Dem Vorstand der Linkspartei ist es vollkommen egal, dass die Schwächsten am meisten unter der Konkurrenz am Wohnungs- und Arbeitsmarkt zu leiden haben. Die Linke will – wie weite Teile der Grünen und der SPD – eine grenzenlose Zuwanderung nach der Devise „kein Mensch ist illegal“, oder wie die Grüne Katrin Göring-Eckardt es maximal naiv formulierte: „Wir bekommen Menschen geschenkt.“

Begriffen haben es Bernie Sanders, Sahra Wagenknecht und Oskar Lafontaine, die daher eine Begrenzung der Zuwanderung und stattdessen Hilfe vor Ort fordern (wir wiederholen dies bewusst).

Senkung des ökologischen Fußabdrucks auf maximal 100%

Wer aufmerksam unsere Programmübersicht gelesen hat, dem ist auch das Thema Wirtschaftswachstum nicht entgangen. Informierte Menschen wissen, dass Deutschland 3 x so viele Ressourcen verbraucht, wie es dauerhaft machbar wäre. Deutschlands ökologischer Fußabdruck liegt bei 300%. Unsere „Mutter-Website“ economy4mankind.org erläutert dieses Thema auf der Seite „Wirtschaftswachstum – Kritik und Alternativen“.

Der Ressourcenverbrauch Deutschlands / der Welt / der Menschheit ist eine einfache Formel mit nur 2 Faktoren:

Durchschnittlicher Ressourcenverbrauch pro Mensch mal Zahl der Menschen = Gesamt-Ressourcenverbrauch

Das lässt der Menschheit 2 Möglichkeiten:

  1. Alle Menschen fahren ihren Ressourcenverbrauch / Konsum auf den eines durchschnittlichen Afrikaners zurück. Es gibt einen kleinen Teil der Menschen, die das können und wollen. Aber die meisten wollen es nicht. Es ist also nicht im Entferntesten mehrheitsfähig und damit tot. Es würde auch nicht funktionieren, wenn die Weltbevölkerung immer noch weiter steigt (lt. UN rd. 25 % in den nächsten 30 Jahren). Und schließlich lassen konservative Postwachstumsökonomen die Frage unbeantwortet, wie eine Ökonomie mit 86% weniger Umsatz / Arbeitsplätzen / Einkommen funktionieren soll.
  2. Die Zahl der Menschen muss sinken.

2018 ist die Erde mit rd. 7,6 Mrd. Menschen völlig überbevölkert, und 11 Milliarden erreichen wir in wenigen Jahrzehnten. Wenn alle Menschen auf der Welt so leben würden wie die Mittelschicht in Westeuropa, bräuchten wir heute schon rd. 400% der verfügbaren Rohstoffe. Jeder Zuwanderer aus Armutsregionen vervielfacht seinen ökologischen Fußabdruck, wenn er so viel verbraucht wie die Durchschnittsbürger.

Die unschöne Wahrheit ist, dass wir uns zwischen hoher Lebensqualität und hoher Bevölkerungszahl entscheiden müssen, denn ein unbegrenzter Ressourcenverbrauch auf einem begrenzten Planeten ist unmöglich.

Die beste Lösung für den Planeten: Die Bevölkerungszahl der Spezies Homo Sapiens muss auf maximal ein Drittel der heutigen Zahlen sinken, besser auf ein Viertel. Etwa 2 Millarden Menschen auf der Welt sind ökologisch das dauerhaft tragbare Maximum.

Auch Deutschland ist aus vielen Gründen völlig überbevölkert: Zu wenig Natur, zu wenig Platz für alle anderen Spezies außer dem Menschen, zu hoher Ressourcenverbrauch.

Dauerhaft tragbar ist in Deutschland eine Bevölkerung von maximal 25 Millionen Bürgern.

Da wollen wir hin, indem wir die Demographie mit 1,4 Kindern pro Paar einfach weiter laufen lassen und möglichst keine Netto-Zuwanderung zulassen. Nettozuwanderung heißt: Es dürfen jedes Jahr nur so viele Menschen einwandern, wie gleichzeitig auswandern. Echtes Asyl bleibt selbstverständlich bestehen.

„Brain Drain“ mit dem kanadischen Modell

Viele fordern bei der Zuwanderung das „kanadische Modell“. Das bedeutet: Eine Zuwanderungs-Auslese, so dass die leistungsfähigsten Menschen aus den schwächsten in die stärksten Länder wandern. Die starken Länder beuten die schwachen damit auch personell aus. Die schwächsten Menschen sind chancenlos. Sie müssen weiter in bitterer Armut leben. Wer das kanadische Modell fordert, hat also entweder nicht nachgedacht oder ist unmenschlich. Wäre Menschlichkeit relevant, müsste es umgekehrt laufen.

Parteien von Union über SPD, Grüne, AfD bis FDP sind sich einig. Sie fordern ebenso wie Arbeitgeber-Lobbyisten, die Zuwanderung so zu steuern, dass nur die jungen, leistungsfähigen, gut ausgebildeten Menschen einwandern dürfen. Dafür feiern sie sich. Dabei sind die Motive absolut egoistisch. Wie Parasiten wollen die stärksten Nationen den schwachen Ländern die ökonomisch wichtigsten Bürger absaugen. Ärzte, Ingenieure, Handwerker, Altenpfleger, Krankenpfleger und andere Fachkräfte.

Der Abstand zwischen armen und reichen Ländern wird also vergrößert. Der Mangel an Fachkräften wird dort steigen, wo sie am dringendsten gebraucht werden. Wie sollen die schwachen Länder unter diesen Umständen jemals aufholen? Mit dem kanadischen Modell vergrößert die Politik die Perspektivlosigkeit in armen Ländern und forciert den Zuwanderungsdruck.

Mehr über dieses Thema findest Du hier.

UN-Migrationspakt

Der UN-Migrationspakt verpflichtet Deutschland zu maximaler Zuwanderung. Warum Medien lügen, die Gegenteiliges behaupten, erläutert RTL aktuell in 90 Sekunden:

Vlog Jasinna analysiert die Details:

Selbstverständlich würden wir den UN-Migrationspakt sofort kündigen.

Vision: Der globale Schengenraum

Wir sprachen in der Einleitung dieser Seite vom „globalen Schengenraum“, also einer Personenfreizügigkeit wie in der EU – nur global für alle Menschen. Dazu sind zwei Voraussetzungen zu erfüllen:

  1. Es dürfen nicht zu viele Menschen in eine Richtung wandern, weil sonst die Zielländer zusammenbrechen.
  2. Die Zuwanderer müssen kompatibel mit den Einwohnern des Ziellands sein, weil sonst kein innerer Frieden möglich ist.

Der Hauptgrund für ein Auswandern ist eine zu schlechte Lebensqualität im Heimatland. Also liegt die offensichtliche Lösung dieses Problems darin, in allen Ländern der Welt eine so hohe Lebensqualität zu schaffen, dass nur noch sehr wenige Menschen auswandern wollen. Der Schlüssel dazu ist unser Wirtschaftssystem, das nach und nach in allen Ländern eingeführt werden kann (mehr).

Ein schönes Beispiel für Auswanderungsmotive ist Georgien, ein Land mit einem verachtenswerten männlichen Teil der Bevölkerung, der Frauen als Eigentum und Dreck behandelt.

Die Motivation zur Auswanderung zu senken ist eine Win-win-Situation, denn die weitaus meisten Menschen bleiben lieber in der Region, in der sie aufgewachsen sind, in der Familie und Freunde wohnen, und in der ihre Muttersprache gesprochen wird. Was fehlt, ist Lebensqualität durch Frieden und materielle Sicherheit.

Weiter oben auf dieser Seite siehst Du Beispiele für Menschen, die nicht kulturell kompatibel sind. Eine global freie Wohnort-Wahl kann aber nur funktionieren, wenn wir die Kompatibilität (nicht zu verwechseln mit Gleichheit) herstellen.

Die wichtigsten Gründe kultureller Inkompatibilität sind Religionen und Machismo / Patriarchat. Die ungeschminkte Wahrheit ist: Wer eine friedliche Gesellschaft will, muss über das Bildungssystem und die Medien aller Länder die Religionen und das Patriarchat entmachten.

Dies ist eine Kurzübersicht unserer Strategie:

  • Einführung unseres Wirtschaftssystems „Economic Balance System“ mit Lösungen für Arbeitsmarkt / Einkommen / Grundeinkommen, Gesundheitssystem und insbesondere auch ein Rentensystem (statt Kinder als Altersversorgung).
  • Selbstlose Entwicklungshilfe, bei der möglichst die gesamte Wertschöpfung in den Entwicklungsländern bleibt. Finanzierung vor allem aus den Vermögensbeschränkungen, was letztendlich bedeutet: Rückgabe der Vermögen, die unrechtmäßig von den Entwicklungsländern an die Oberschicht der Industrienationen geflossen ist.
  • Einführung und Durchsetzung eines Rechtssystems und innerer Sicherheit.
  • Transparenz gegen Korruption.
  • Temporäre Bürgerparlamente für demokratische Entscheidungen.
  • Aufbau einer guten Infrastruktur von Straßen über Kanalisation und Bahnstrecken bis zu Krankenhäusern, Behörden und Schulen / Hochschulen.
  • Durchsetzung gleicher Rechte und finanzieller Unabhängigkeit für Frauen.
  • Kostenloser, freier Zugang aller Frauen zu Verhütungsmitteln / Pille / Schwangerschaftsabbrüchen.
  • Imagekampagnen gegen Macho-Patriarchen nach der Devise: „Ein ehrenvoller Vater hat nicht möglichst viele Kinder, sondern Kinder mit möglichst hoher Lebensqualität.“
  • Regierungen wie in Georgien stürzen. Wenn Monster und Kleptokraten regieren, kann man keine Lebensqualität aufbauen. Wie wir auf unserer Seite „Außenpolitik“ erläutern, sind Einmischungen in anderen Staaten nur als Nothilfe ein Thema, und die Entscheidung trifft ein Volksentscheid. Zum Sturz korrupter und unfähiger Regierungen bedarf es übrigens nicht des Militärs. Der Schlüssel liegt in der Unterstützung der Opposition. Ruanda zeigt, was möglich ist, wenn geeignete und integre Leute wie Präsident Kagame an die Macht kommen (mit unserer Entwicklungshilfe ist noch viel mehr möglich, siehe unten).
  • Aufklärungskampagnen über die Fakten der weltweit 9.900 frei erfundenen Religionen.

Wichtiger Nebeneffekt: Mit den oben genannten Maßnahmen sinkt die Geburtenrate auf europäisches Niveau, die Überbevölkerung baut sich automatisch ab, der Gesamt-Ressourcenverbrauch sinkt, der Wohlstand aller Menschen steigt, der Planet kann ökologisch aufatmen.

Mehr dazu findest Du demnächst auf unserer im Aufbau befindlichen Seite „Entwicklungshilfe, wie sie die Welt noch nicht gesehen hat„.