Henry Ford, nachhaltige Wirtschaft und Produktion mit Hanf

Wir, die Hanfpartei, treten für eine Reorganisation und Ergänzung unserer Industrieproduktion mit Hanf ein – hin zu mehr Nachhaltigkeit.

Pionier Henry Ford und Hanf als Rohstoff im Fahrzeugbau

Bereits vor 77 Jahren machte es uns der begnadete Autobauer Ford vor: Er baute 1941 ein Automobil auf Hanfbasis, aus Hanf-Komponenten und Hanf-Verbundstoffen. Weitaus stabiler, zäher und formhaltiger als Stahl, leichter als Metall und größtenteils biologisch abbaubar.

Henry Ford war seiner Zeit weit voraus. Er sagte sinngemäß:

„Warum sollten wir Wälder verbrauchen, die eine Ewigkeit zum Nachwachsen benötigen, wenn wir die benötigten Stoffe jedes Jahr von einem Hanf-Feld ernten können?“

„Enkeltaugliche“ Produktion

Die Technologien zur Verarbeitung von Hanf gibt es bereits, es ist eine lohnende Aufgabe für deutsche Ingenieurskunst, bestehende Technologien zu verbessern und neue zu entwickeln.

Es ist schwer, genaue Prognosen abzugeben, man kann durch die Re-Industrialisierung Deutschlands mit Hanf sicherlich von der Schaffung neuer gutbezahlter Arbeitsplätze im hohen 6-stelligen Bereich ausgehen, möglicherweise auch mehr.

„Plastik“ aus Hanf ist biologisch abbaubar und eine gewaltige Entlastung für die gesamte Biosphäre.
Wir müssen unsere Welt, unsere Wirtschaft, unsere Gesellschaft „enkeltauglich“ machen, Das schulden wir unseren Nachkommen – aber auch uns selbst.

2018-04-02T00:36:56+00:00