Entwicklungshilfe, wie sie die Welt noch nicht gesehen hat

Entwicklungshilfe ist in allen Regierungen ein Trauerspiel:

  • Ein paar Promille der Wirtschaftsleistung werden als Almosen verteilt.
  • Gelder werden zum Großteil durch Aufträge für die eigenen Unternehmen wieder einkassiert.
  • Gelder, die nicht gleich wieder ins eigene Land zurückfließt, versickern in den Taschen von korrupten Kleptokraten.
  • Die Rohstoffe der Entwicklungsländer werden munter weiter geplündert.
  • Entscheider in Entwicklungsländern werden von Unternehmen der Industrienationen aktiv korrumpiert.
  • Empfänger werden zu passiven Empfängern degradiert und „erzogen“.
  • Wirkliche nachhaltige Hilfe findet nicht statt.
  • Mögliche Konkurrenten auf dem Weltmarkt werden nicht aufgebaut.
  • Absatzmärkte der eigenen Exporte sollen nicht an Unternehmen der Entwicklungsländer verloren werden.
  • Unabhängigkeit ist nicht erwünscht.
  • Wenn keine Rohstoffe vorhanden sind, geht das Interesse gegen Null.

Selbstlose Entwicklungshilfe mit „Länderpatenschaften“

Unser „Projektleiter Programm“ erläuterte bereits 2010 in einer Gesprächsrunde in Lippstadt (die Lokalpresse war dabei) sein Konzept von „Länderpatenschaften“. Das würde ungefähr so ablaufen:

  1. Wir bieten zuerst den geeignetsten Ländern eine „Länderpatenschaft“ im Wert von hunderten Milliarden Euro an. Sagen Regierung oder die Stimmung in der Bevölkerung nein, bieten wir das größte Geschenk aller Zeiten dem nächsten Land in der Liste an. Nr. 1 auf der Liste ist Haiti: Nicht zu klein, nicht zu groß, arm, und als Halbinsel nicht in Gefahr, unter dem Einwanderungsdruck zu kollabieren, der durch den Wohlstand entsteht. Nr. 2 ist logischerweise das Nachbarland, die Dominikanische Republik. Dann geht es in Nicaragua, Honduras etc, weiter.