Bundesregierung sabotiert medizinische Cannabis-Produktion

Das Oberlandesgericht Düsseldorf stoppte am 28.03.2018 das Vergabeverfahren für den Anbau und die Lieferung von Cannabis. Es untersagte dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM), einen Zuschlag über die theoretische Menge von 6.600 Kilogramm zu erteilen.

Hauptursache war das (vermutlich von der Bundesregierung gewollt) schlechte Ausschreibungsverfahren. Manche der Voraussetzungen waren so gut wie unerfüllbar – wie z. B. der Nachweis über die Produktion großer Mengen Cannabis. Denn das war ja legal in Deutschland nie möglich war.

Es gab also keinerlei Chance für die meisten interessierten Produzenten, diese Fake-Ausschreibung zu erfüllen.

2018-04-18T16:39:40+00:00