Regierungssprecher – Medien decken Juncker

Ist es Dir egal, ob Du von Politikern mit massiven Alkoholproblemen regiert wirst? Ist es Dir egal, dass die Tagesschau und die anderen „Regierungssprecher – Medien“ dies vertuschen? Und ist es Dir auch egal, dass an der Spitze der EU ein Konzern-Lobbyist steht? Dann brauchst Du nicht weiterzulesen.

ARD, ZDF, Spiegel, Süddeutsche, Zeit, FAZ & Co lassen die Hosen runter

Beim Nato-Gipfel taumelte EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker exakt so wie jemand, der sturzbetrunken ist. Aufschlussreich war, wie die regierungstreuen Medien reagierten: Zunächst einmal gar nicht. Erst als Reaktion auf den Shitstorm im Internet verbreiteten Tagesschau und andere Regierungssprecher-Medien ein Dementi.

Man stelle sich vor, Trump, Putin, Seehofer, Gauland, Salvini, Le Pen, Orban oder Erdogan wären exakt so wie Juncker aufgetreten. Da wäre die Meinungsmaschine der Regierungssprecher – Medien aber von Null auf Hundert in 3 Sekunden angesprungen. Nicht, dass wir den oben Genannten politisch nahe stünden. Der Punkt ist: (Vor allem politische) Angriffsflächen von Juncker, Merkel, Nahles, Lindner, Göring-Eckardt, Hillary Clinton & Co schweigen die Regierungssprecher-Medien tot. Bei lächerlichen Themen wie der angeblichen US-Wahlkampfbeeinflussung durch Russland wird ein Sturm im Wasserglas entfacht. Und dann wundern sich „Journalisten“, dass sie eine Glaubwürdigkeitskrise haben und sich die Leser abwenden.

Dies ist das Video, von dem die meisten Betrachter meinen, Juncker sei sternhagelvoll, und zu dem Tagesschau und die anderen Regierungssprecher das Dementi verbreiten, er habe einen eingeklemmten Ischiasnerv. Aber beurteile es selbst (falls es mal wieder zwangsgelöscht wurde: „Juncker betrunken“ oder „Juncker drunk“ bei YouTube suchen):

 

Berichterstattung oder Hofberichtbestattung?

Ist das so bei einem eingeklemmten Ischiasnerv? Torkelt man herum? Lacht man und macht Späßchen? Verliert man das Gleichgewicht, wenn man nicht gestützt wird? Zeigt man keinerlei Schmerzen, weder im Gesicht noch durch Gesten oder Griffe an die Schmerzstelle? Dann scheint es auf dem Oktoberfest aber eine Menge Fälle von Ischiasproblemen zu geben.

Es ist juristisch riskant, jemanden als Alkoholiker zu bezeichnen, wenn man es mangels Alkoholtest nicht beweisen kann. Es ist im Sinne des Persönlichkeitsrecht auch moralisch und rechtlich nicht zulässig – es sei denn, es handelt sich um eine Person des öffentlichen Lebens.

Jean-Claude Juncker ist nicht nur das. Er ist als Chef der EU-Kommission offiziell die mächtigste Person der EU. Die EU ist wiederum neben der Bundesregierung die Institution, die die Rahmenbedingungen unser aller Lebens am stärksten beeinflusst.

Neben der Bundeskanzlerin und dem französischen Präsidenten ist ein EU-Kommissionspräsident auch inoffiziell / tatsächlich einer der mächtigsten Menschen in unserem Leben. Da darf man nicht nur genauer hingucken. Da muss man es. Ebenswo wie bei Jelzin, Sarkozy und betrunkenen Politikern wie in diesem Video.

Es ist seit Jahren ein immer wieder kehrendes Thema, ob Jean-Claude Juncker Alkoholiker ist. Hier ist ein Beispiel für seine alkoholisiert wirkenden Auftritte:

 

Bezeichnend ist die „Hofberichtbestattung“ regierungsnaher Medien wie der Tagesschau, die fernab von kritischem Journalismus die Wähler mit einem höchstwahrscheinlich gelogenen Dementi in die Irre führen.

Natürlich gilt auch für Juncker „in dubio pre reo“, also „im Zweifel für den Angeklagten“. Aber erstens würde man Otto Normalbürger nicht anklagen (wenn auch „nur“ durch die öffentlichen Meinungen). Und zweitens ist Juncker – siehe oben – in einer für uns alle sehr wichtigen Machtposition. Da ist Alkoholismus ein Grund zum sofortigen Rücktritt.

Beispiele für Indizien über das Dauerthema „Betrunkener Juncker“:

  • Der Westen (größte Tageszeitungsgruppe Deutschlands): Hollands Finanzminister Jeroen ­Dijsselbloom machte die Bemerkung, Juncker sei „ein störrischer Raucher und Trinker“. In seiner Heimat lebt ­Juncker schon lange mit einschlä­gigen Anwürfen, die dort auch ­ungeniert veröffentlicht werden. Die Knatter-Postille „Luxemburg Privat“ hat aus ruppigen Artikeln über den „Suff-Premier“ ein Markenzeichen gemacht.
  • Das österreichische Nachrichtenportal OE24.at meldete, Juncker sei zu wichtigen Gipfeln immer wieder betrunken gewesen.
  • Die größte britische Tageszeitung „Sun“ schrieb diplomatisch, er habe sich beim Zypern-Gipfel im Januar 2018 „inadäquat verhalten“ und seine Bewegungen „überhaupt nicht kontrolliert“.
  • Die große britische Tageszeitung „Daily Mail“ zitiert Diplomaten mit den Worten, es sei einfach nur peinlich und unangenehm, wie „vertraulich“ er mit seinen jungen Helfern umging. Er lief beim „UN Peace Summit“ offensichtlich betrunken gegen Möbel.

Wer „Juncker Alkohol“ oder „Juncker betrunken“ im Internet sucht, findet viel davon. Interessant ist, wie bei welchem Medium berichtet wird. Es ist beschämend für die „Journalisten“ der regierungsnahen Massenmedien: Dies ist eines der vielen Themen, die nur alternative Medien kritisch sehen, wie z.B. dieser Artikel bei Telepolis.

Lobbyismus oder Korruption?

Schlimmer als Alkoholismus ist Korruption bzw. Lobbyismus.

Juncker ist neben Merkel und Schäuble einer der Hauptverantwortlichen für die Austeritätspolitik in Südeuropa, die Millionen in Armut stürzte und viele Tote gekostet hat (Selbstmorde aus wirtschaftlicher Verzweiflung, unbezahlbare Behandlungen für Todkranke).

In seiner Zeit als Premierminister Luxemburgs baute er sein Land zum Steuerparadies für Amazon & Co. aus. Bis heute muss Amazon auf seine Verkäufe nicht einmal die Mehrwertsteuer aufschlagen und darf mit seinen enormen Steuerprivilegien den Einzelhandel ruinieren.

Juncker hat mit der Steueroase Luxemburg für sehr hohe Steuerausfälle in allen EU-Staaten gesorgt und ist damit einer der Hauptverantwortlichen der Schuldenkrise in Europa. Warum gerade er Kommissionpräsident wurde, zeigt unübersehbar, wessen Interessen die EU vertritt.

Dass Amazon, Google, Apple, Facebook, Microsoft, aber auch Volkswagen, Daimler etc. Steuervermeidungskonstrukte nutzen, die die EU-Kommission, Merkel, Macron und die anderen Führungspersonen der EU tolerieren, spricht für sich.

Dass in Brüssel die am besten zahlenden Konzerne und die 65.000 Lobbyisten am ehesten ihren Willen bekommen, spricht auch für sich.

Die Hanfpartei tritt an, die Korruption aufzudecken und die Täter nach geltendem Recht zu bestrafen.

2018-09-27T22:14:20+00:00